Where the Rest of the Energy Goes — Reading a Sankey

Mechanik Mittel Kostenlos
Where the Rest of the Energy Goes — Reading a Sankey – Mechanik
Where the Rest of the Energy Goes — Reading a Sankey – Mechanik

Eine elektrische Winde bekommt konstant 2500 W, was immer Sie tun. Ein einziger Schieberegler stellt ihren Wirkungsgrad ein, und das Sankey-Diagramm daneben wird live neu gezeichnet: ein Pfeil hinein, zwei hinaus, jede Breite echt proportional zur Energie, die sie trägt. Schnüren Sie den Nutzzweig ein, und dem Rest bleibt kein Ausweg als das Motorgehäuse, als Wärme — und dieselbe 250-kg-Last braucht mit derselben Elektrizität länger nach oben.

So benutzt du diese Simulation

Worauf du achten solltest

Die Physik dahinter

Der Wirkungsgrad ist der Bruchteil der zugeführten Energie, der als Nutzenergie herauskommt: η = nutzbare abgegebene Energie ÷ gesamte zugeführte Energie. Er ist eine reine Zahl ohne Einheit, als Dezimalzahl oder Prozentsatz angegeben, und kein reales Gerät erreicht 1. Die Regel, die ein Sankey-Diagramm brauchbar macht, ist die Erhaltung: Die Zufuhr gleicht der Summe alles Abgehenden, ein fehlender Ausgang lässt sich also stets durch Abziehen der bekannten von der Gesamtmenge finden. Hier ist die Seilkraft mg = 2450 N, die Nutzleistung setzt also die Geschwindigkeit, v = P_nutz / 2450. Bei 73,5 % macht die Winde aus 2500 W genau 1837,5 W Hubleistung, die Last steigt mit 0,75 m/s, der 6,0-m-Hub dauert 8,0 s, und 20,0 kJ Elektrizität haben 14,7 kJ Hubarbeit gekauft, bei 5,3 kJ Verlust — größtenteils als thermische Energie in den Wicklungen.

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